
Jubiläumsbuch vom Legendenklub der Austria Klagenfurt hier erhältlich:
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Kärntner Landesmeisterschaft 2026
Vom 22.02. bis zum 24.10. findet die Kärntner Landesmeisterschaft 2026 statt.
Es war das Turnier des Pauli Stampfer! Auch in der letzten Runde ließ der zur Zeit beste Jugendspieler des SV Raika Kötschach-Mauthen nichts mehr anbrennen und sicherte sich durch ein Remis gegen Dr. Gerhard Grubauer sowohl den Vereinsmeistertitel als auch den Gesamtsieg der Offenen Kötschach-Mauthener Schach-Gemeindemeisterschaft 2012.
Die unglaubliche Botschaft nach einem der spannendsten Bundesligafinale überhaupt: Alle drei Kärntner Vereine mit SK MPÖ Maria Saal, SV ASVÖ Signum/Siebdruck St. Veit und SV Raika Rapid Feffernitz bleiben erstklassig. Diese Tatsache rund um unsere drei starken Protagonisten ist praktisch einem Meisterstück gleichzusetzen – was es definitiv am Finalort im tirolerischen Jenbach von Donnerstag bis inklusive Sonntag auch war.
Der Countdown zur Mission Klassenerhalt läuft für die drei Kärntner Klubs ab heute 16 Uhr. Maria Saal prallt auf Fürstenfeld. Feffernitz geht ins erste Zitterspiel gegen Hohenems. Ein Freispiel wartet auf St. Veit gegen den Veranstalter und hohen Meisterschaftsfavoriten Jenbach. Und vorne weg: alle unsere drei Topvertreter sind auf die für eine neue Saison notwendigen Punkte getrimmt.
Am Samstag beendete die ersten Spielklassen die Mannschaftsmeisterschaft 2011/2012.
Der 17-jährige Kühnsdorfer David Wertjanz ist der Star im Sammeln von österreichischen Nachwuchstiteln: Nach seinen drei Jugendsiegen folgte nun der Wichtigste in der prestigereichen U18-Kategorie.
Kürzlich fand eine Sitzung des KSV-Vorstandes statt von der ich kurz berichten möchte.
Die 2. Mannschaft von SK Volksbank Lienz hat in der 3. Runde der Unterliga 2011/2012 (gegen SG Magistrat Klagenfurt ) die Bretter 4 und 5 vertauscht aufgestellt. Dies ist ein Verstoß gegen die Bestimmungen des KSV und nach §20/1 der TWO folgend zu ahnden:
Obwohl eigentlich schon alles unter Dach und Fach war (Ausschreibung gedruckt) wurde auf Grund der erfolgreichen Abwicklung des Bundesliga-Wochenendes (1., 2. und Damen-Bundesliga) nochmals mit den verantwortlichen Kommunalpolitikern das heurige Open „besprochen“. Das allgemeine positive Echo bewirkte, dass nun die Blumenhalle als Austragungsort zur Verfügung steht.
Spannender hätte der Finaltag von keinem Krimiautor geschrieben werden können, Gerhard Raschun musste gegen den Angriffsspieler Walter Peierl auf Sieg spielen, auf Grund der schlechteren Zweitwertung. Werner Hipfl in Lauerposition musste gegen den Superoldie Hubert Saringer ebenfalls gewinnen, um bei einem eventuellen Remis von Raschun den Meistertitel zu erringen.
Gerhard Raschun konnte in einer äußerst harten und kampfbetonten Partie, die immer ausgeglichen stand, gegen Udo Senkovic, dem die Nerven im Wege standen und aufgrund der Zeitnot die Partie aufgab, den Punkt holen.