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Kärntner Landesmeisterschaft 2026
Vom 22.02. bis zum 24.10. findet die Kärntner Landesmeisterschaft 2026 statt.
Unerwartete Zuspitzung im A-Turnier: Zwei Österreicher mit Marco Stagl & Florian Sandhöfner rütteln an der Dominanz der deutschen Spitze GM Buhmann. Im B-Feld hat 5-Punkte-Trio die Nase vorne.
Das Gesetz der Serie im B-Turnier schmetterte auch „Maximalist“ Philipp Egger ab. Nach vier Siegen en suite konnte noch niemand einen Folgesieg schaffen.
Das Um und Auf im A-Bewerb der 32. Auflage der St. Veit Open ist weiter GM Rainer Buhmann. Der Maria Saal Bundesligist sicherte sich den gestrigen Tageshit gegen den italienischen Ex-Sieger Vorort IM Flavio Guido dank einer Mehrqualität in souveräner Manier.
Viel hat sich verändert in der österreichischen Schachszene. Das St. Veiter Open ist mit 32 Dienstjahren eines der ältesten und erfolgreichsten.
Mit Schulschluss startet die Zeit der Kärntner Schach-Open. Den traditionellen Beginn macht St. Veit. Mittlerweile zum bereits 32. Mal. Gleichzeitig findet auch das inzwischen 14. Jugend-Open statt.
Die Schlußrunde, in der man noch heiße Kämpfe erwartete, verlief nicht ganz nach den Erwartungen. Nachdem Puff gegen Melcher nicht über ein Remis hinaus kam, trennte sich auch der Titelverteidiger Raschun nach einer ausgeglichenen Partie gegen Senkovic mit einer Punkteteilung. Damit war der vierte LM-Titel für Gerhard Raschun sen. gesichert.
Die Senioren-LM läuft spannend weiter und wird heute mit der Schlussrunde beendet. Die 6.Runde verlief für den Geheimfavoriten Leo Puff nicht glücklich, er verlor gegen seinen Vereinskollegen Udo Senkovic.
In der Runde 5 konnte Leo Puff in einem spannenden Spiel gegen Franz Markula mit einem Mehrbauern das Spiel gestalten, gewann die Partie letztendlich aber durch Zeit.
Die aktuellen Kärntner Cupsieger Vladimir Zivanovic & Hermann Tomitz sind auch Schnellschachspezialisten. Im Vorjahr holte sich der 30-jährige Zivanovic sensationell den Heimsieg bei der Premiere des Koroski Cyklus in Ruden.
Die 4.Runde hatte es in sich mit dem Duell des Titelverteidigers Gerhard Raschun sen. gegen Franz Markula. Raschun hatte als Anziehender immer Stellungsvorteil, konnte diesen Vorteil im Endspiel aber nicht ausnützen und strich letztendlich die Segel. Die erste Überraschung war perfekt. Die anderen fünf Partien endeten alle mit Remis.