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Kärntner Landesmeisterschaft 2026
Vom 22.02. bis zum 24.10. findet die Kärntner Landesmeisterschaft 2026 statt.
Das favorisierte IM-Duo Leon Mazi und Attila Kiss hatte keine Mühe, siegte jeweils über Dierk Seifert und Stefan Matt. FM Harald Genser verteidigte seinen Nr. 5-Status mit dem perfekten 1-0-Einstieg über Josef Wegerer. Das kann man über Niko Praznik und Georg Halvax so nicht sagen, die mussten sich nämlich jeweils mit einem Remis gegen Alfred Jirovec und Attila Molnar begnügen. Einen klassischen Fehlstart mit einer Minusqualität verzeichnete Mitfavorit Gerald Leitner, der Admiraner, zuletzt riesiger Zweiter in Ratten, wurde von Metod Logad, Nr. 25 aus Slowenien, vorläufig entzaubert. Auch die Turnier-Nr. 7, Österreichs erster Schachpädagoge, Karl-Heinz Schein, musste mit einem Remis vorläufig das Auslangen finden. David Wertjanz behielt die Oberhand in einem „remislischen“ Schwerfigurenendspiel mit Dkfm. Peter Valent. Daniel Hartl gelang ein perfekter Einstieg mit seinem Sieg über Feldkirchens Dietmar Gruber. Robert Hafner vermasselte das Turniersaal-Comeback in St. Veit von KSV-Ehrenpräsident Herald Piber.
Spitzenpaarungen: heute, ab 19 Uhr: Attila Kiss/Alexander Schmidlechner; Hit: David Wertjanz/Harald Genser; Felix Winiwarter/Franz Karsten (!); Metad Logad/Daniel Hartl; Johannes Sucher/Attila Molnar.
Erfreulich ist das Jugendopen, wo 21 Kids am Start sind.
Die vorläufige Nr. 1 ist Felix Fechner, vom Verein Psv/Post Klagenfurt. Ihm folgt Markus Fasching (Die Klagenfurter) und ein slowenisches Trio, das angeführt wird von Gregor Globevnik, der für SS Tomo Zupan Kranj kombiniert. Fechner und Fasching gewannen jeweils ihr erstes Spiel, Globevnik hingegen musste die Punkteteilung gegen die Nr. 13, Georg Staller, akzeptieren. Schachmaty Rudens Einstieg war mit Siegen von Milena Sommer & Maria Krassnitzer erfreulich.
Der B-Bewerb startete mit einem Paukenschlag, weil das mitfavorisierte Duo Walter Lattacher und der überraschend an den Start gehende Manfred Widowitz ihre Partien unterschiedlich verloren. Im Fall von Widowitz sehr unglücklich, weil ihm ein unerlaubtes Handyläuten das Weiterspielen untersagte. Lattacher musste sich Andreas Guetz (!) beugen – mit einem Mehrbauern aus dem Mittelspiel heraus. Gerhard Raschun, die Nr. 1, machte die ungewollte Vorgabe eines Bauern gegen Gegner Christoph Molnar zum entscheidenden Sieg im Finish locker wett. Paul Imarah wahrte seine Ambitionen in einem Turm-, Damenendspiel mit jeweils fünf Bauern über Daniel Knapp. Herbert Titz, als Nr. 4, musste dem couragierten Florian Hribernig Tribut zollen, desgleichen auch Alexandra Kogler ihrem Gegner. Josef Widowitz, Günter Szolderits und Florian Wiesbeck schaffen freilich schöne Auftaktsiege.
Spitzenpaarungen: Josef Widowitz/Patrick Di Vora; Gerhard Raschun/Ruck Helmut; Michael Schober/ Slavko Marjanovic, St. Veiter Lokalspiel: Werner Thallinger mit Alfred Eichhorn.
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