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Jenbach knallt in alle Elfe, Maria Saal & St. Veit stark Veröffentlicht am: 07.03.2011   Autor: von Alfred Eichhorn

SK MPÖ Maria Saal und ASVÖ Signum Siebdruck St.Veit beendeten die 1. Schachbundesliga mit Rang fünf und sechs. GM Markus Ragger war mit acht aus elf Partien die erwartete Bank, schaffte das zweitbeste Resultat eines Einzelspielers hinter GM Volokitin. „Ich bin mit dieser Leistung sehr zufrieden“, sagte Markus danach. Zusammen mit seinen 8,5-Zählern aus der deutschen Bundesliga sind für ihn damit sogar die Top 100 in greifbare Nähe gerückt.

Ein Wort zu Georg Halvax: Der 17-jährige Maturant in Tanzenberg fixierte am Finalschauplatz St.Veiter Fuchspalast mit zwei Siegen und zwei Verlusten seine dritte und letzte fehlende Norm zum Titel eines IM. Maria Saal verliert das denkbare Finalgefecht um Endrang-3 gegen Baden mit 1,5:4,5. St. Veit verteidigte mit einem 3,5:2,5-Sieg über Hohenems Rang-6. Zudem gelang Mario Kuess mit einem Remis ein erfolgreiches Klassendebüt. „Wir sind mit dem erreichten Platz in der oberen Tabellenhälfte sehr zufrieden“, meinte auch St. Veit Obmann Friedrich Knapp.

Tipps von GM Zoltan Ribli

Kärntens Schachpräsident Friedrich Knapp und Jugendreferent Heimo Reschun organisierten ein Trainermeeting mit ihren eigenen Nachwuchstrainern und dem österreichischen Nationaltrainer GM Ribli. Die ungarische Legende Ribli gab dabei zahlreiche wertvolle Tipps und Empfehlungen. Zeitgleich mit dem „KSV-Nachwuchstraining“ werkte auch Schiedsrichter Gert Tscheinig mit dem Kurs zum regionalen Schiedsrichter.

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