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Kärntner Landesmeisterschaft 2026
Vom 22.02. bis zum 24.10. findet die Kärntner Landesmeisterschaft 2026 statt.
Der 2. Spieltag in Österreichs Paradeklasse mit der 1. Bundesliga endete mit einem Paukenschlag. Das in Spielrunde 5 neu formierte Leadertrio löste sich sensationell in Luft auf. Dank des ersten Riesentöters Fürstenfeld, das Mitfavorit Baden mit 3,5:2,5 den Garaus machte.
Der Held: Georg Radnetter mit seinem Sieg über Lendwai. Sonst gab’s 5 Remis. Für den satten zweiten Anschlag bekannte sich Hohenems mit einem 4:2-Bekenntnis über die tags zuvor fröhlichen Wulkaprodersdorfer. Als Variantentäter ausgeforscht: das Trio Bindrich, Novkovic und Baldauf. Erneut scheiterte ein Derby-Anlauf der St. Veiter im Hit mit Nachbar Maria Saal: Das beiderseitig deprimierende 3:3 trotzte höchstens Ragger & Schachinger ein Lächeln ab. Dieses Duo rettete sich nämlich ins Remis.
Feffernitz’ individueller Stolperstein beim 2,5:3,5-Verlust gegen Zwettl wurde ausgerechnet Neo-GM Okhotnik, dessen Spielverderber: Blatny. Das Sahnehäubchen kreierte Titelverteidiger Jenbach, nun Sololeader, mit einer 6:0-Gala über konsternierte Wörgler.
Am 7. Spieltag ist eine Vorentscheidung im Titelrennen der 2. Bundesliga Mitte zugunsten von Ansfelden gefallen. Die Oberösterreicher zerstörten wohl die matt bekundeten Aufstiegsambitionen der Wolfsberger nach ihrem hart errungenen 3,5:2,5-Sieg. Als entscheidende Spieljoker outeten sich das Duo Ennsberger & Knoll mit ihren Siegen über Reichmann und Waldmann.
Wolfsbergs Ergebnis-Konter setzte Ex-Europameister Kozul. Den Klagenfurt(er)n gelang ein feiner 3,5:2,5-Coup über Straßenbahn Graz. Herausragende Akteure: Kurt Petschar und Hans Singer, auf Seiten der Steirer war’s „Lausbub“ Stefan Steiner. Schlusslicht St. Veit wurde von Eva Moser besiegt. Die Styria-Queen untermauerte ihr Weltranglisten-Hoch mit Rang 30 mit einem Sieg über St. Veits Ceschia.
Maria Saal ließ sich von Schallerbach beim 3:3 nicht einschüchtern. Das galt für Einserspieler Hartl mit seinem Remis über GM Haba. Mehr noch aber für Veteran Ramusch nach seinem „feinen“ Sieg über MK Obermayr. Fürstenfeld versus St. Valentin endete ebenso wie Austria Graz mit Steyregg jeweils 3:3. Mit je sechs Remis.